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5.September.2008 -A lot of Leute-

Es ist der 5.9 und es ist 10.43pm.
Am Donnerstag war ein wirklich aufregender Tag (wie man es sehen will) auf jedenfall bin ich zuerst mit dem Pastor herumgefahren. Zuerst haben wir einen alten Mann und seine Frau besucht. Der Mann war zu alt um in die Kirche zugehen und das Abendmahl zufeiern, deswegen waren Hugh und Ich da (bzw. eher nur Hugh). Auf jedenfall gab es dann ein kleines Abendmahl im Haus der etwas älteren Herrschaft. Auf der einen Seite war es komisch so etwas mit zuerleben, es war alles recht kurz, wir hatten eine Karte (sah aus wie eine restaurantkarte) mit Liedern und gebeten, sortiert nach Zahlen und Buchstaben. Hugh sagte einfach die Nummer und den Buchstaben was wir zusammen singen oder sagen wollten und dazu sagte er noch ein paar eigene Worte, dann gab es Brot und Wein und die kleine so familiäre Stimmung endete. Kurios das etwas sonst so traditionelles, langes und zeremonielles so kurz und klein sein kann. Trotzdem merkte man, dass dieser Mann sehr an diesem althergebrachten hing. Trotz des doch sehr durchgezogenen Programms (reinkommen, hallo sagen, karten verteilen, vorlesen, singen, vorlesen, singen, Brot essen, wein trinken, beten, danach normaler plausch, Tee und Kaffee trinken, tschüss sagen, gehen) merkte man irgendwie, dass das es ist was diesem älteren, kränklichen Mann Lebensmut gibt, man könnte sagen dadurch das er etwas hat zum Glauben hat er etwas woran er sich festhalten kann. Was man wahrscheinlich auch braucht (wenn ich mir vorstellen würde ich wäre alt und krank, vllt sogar das ich bald sterben würde, und dann niemanden zuhaben der mir versichern könnte das nach dem Tod alles gut wird - wäre irgendwie schrecklich einsam.) Es ist ja nicht so, dass irgendwie uns versichern könnte was nach dem Tod passiert, aber der Glaube kann manchen Menschen vllt helfen (in was für einer vorm auch immer).
Danach ging es zu einer Familie, die ihre Oma verloren hatte. Alles organisatorische wurde besprochen, wie z.B. der Spitzname der Oma war oder was sie pflegte zu tun. Alle möglichen Details damit der Pastor an ihrer Beerdigung etwas zusagen hat. Nach diesem doch eher traurigen Besuch gings zum “Open Door”, die älteren sitzen zusammen in der St.Barnabas church und essen und trinken. Eine sehr gesellige Angelegenheit. In St. Barnabas sind außerdem die Silver Surfers bzw. Räumlichkeiten für all die Computers. Dort war dann auch meine erste kurze Gelegenheit um ins Internet zukommen und mit meinem Schatz zureden. Kurz aber SUPER GUT. Danach war ich wieder ein bisschen happier. Danach hat ich dann frei und war noch mit Joan in Tamworth: Briefpapier kaufen und Stickers für die ersten Briefe.


8.9.08 22:14
 


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