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Montag, 8.September -Cauliflower in german it is upside down: Blumenkohl-

Es ist 16:44 Uhr und Joan kocht was zum Essen. Und es gibt Würstchen, Kartoffeln und Cauliflower . Ich sitz im Wohnzimmer und hab eben meine ganzen Ordner und Bilder geordnet, nachdem ich mein Fahrrad geputzt und die Leuchten angebracht hatte (ganz stolz bin) hatte ich ja nix mehr zu tun . Heute morgen war ich in der Kirche für TeamPrayers (im Endeffekt waren es Joan, der Pastor(Hugh), Carol(vom Büro), Sue (die eine unbezahlte Stelle als sowas wie eine Pastorin hat) und Ich. Haben gebetet für alles was kommt und das alles gut wird....und taratata ... alles mögliche. (Ich gestehe war ganz nett, brauch ich aber auch nicht immer ) Danach hat mich Hugh mitgenommen in die Schulen (Grundschulen) nur um mir zu zeigen wie es dort so zu geht. Zum Mittag haben wir dann in einen der Grundschulen zu Mittag gegessen (so süß kleine Stühle und Tische, und es geht schon zu wie in einer Kantine in der Uni). Das einzige was wirklich hart ist, dass die Engländer einen Tick für Sicherheit haben. Ich habe zwei Schulen besichtigt und ich musste jeweils drei Türen passiert. Die erste war ein Zahlencode (den Hugh eintippen musste), die zweite und dritte Tür besaßen ebenfalls Zahlenschlösser (die konnten wir jedoch so passieren, zum Glück). Außerdem musste man sich in einem Besucherbuch eintragen, damit die Schule weiß das man da ist (voll blöd) und danach bekam man Ansteckkarten mit Nummern drauf (ist das krank oder krank). Selbst der Pastor der dort ein und ausgeht musste das über sich ergehen lassen. Naja aber die Engländer selbst scheinen wohl zu verstehen, dass das alles etwas übertrieben ist, zumindest beschweren sie sich oft bei mir, das dieses Land zuviele manchmal unnütze Gesetze hat, zuviel Schreibkram den man ausfüllen muss, und der angeblich niemandem hilft.
Danach ging ich das Stück von der letzen Schule (ich hab den Namen vergessen, aber es ist in der Nähe der St.Barnabas Church) zurück zu Joan´s Haus. Es war zum Glück mal nicht am regnen.     ... (mmh es riecht verführerisch) ich mach jetzt auch erstmal Schluss. Nachher gehts noch zu den Silver Surfers (erstes wirkliches Treffen). Dort soll ich den älteren Leuten beibringen den Computer zu nutzen z.B. Mausklick, Doppelklick, wo man drauf drücken muss um Internet zukriegen. Alle diese Dinge, damit die älteren Leuten die E-mails von ihren Enkeln checken können, hört sich interessant an, freu ich mich drauf (und natürlich auf Internet haben ) Mal sehen wie es wird. BYE BYE    
   
8.9.08 22:16


8.September.2008 -Langsam muss ich mal weiter erzählen-

Es ist mittlerweile schon der 8.Sept also Montag aber ich muss ja immer noch von Freitag, Samstag und Sonntag berichten.
Freitag war ein Bürotag: ich war bei Carol Graham (natürlich im Büro in der Kirche) wo es etwas sehr sehr sehr wichtiges zu tun gab: Zettel falten Ich war wirklich gut in dieser Sache (ich kann ja sonst nix) und war daher recht schnell fertig. Carol ist eine sehr lustige Person könnte man sagen: sie macht andauernd Scherze und Witze. Ein richtiges Plappermaul eben. Nach diesem doch eher lauen Start in einen meiner ersten Arbeitstage hatte ich Freizeit bis zum ersten Freitagsessen in der Kirche, das jedes mal am Anfang des Monats stattfindet. Bevor wir um 8pm da sein sollten, besuchten uns noch Carol und Steve Croft. Das erste was ich von Steve hörte war als er rein kam und anfing auf Deutsch mit mir zu reden. Das war einer der verrücktesten Situationen seid langem, weil ich einfach nicht darauf vorbereitet war. Steve arbeitet öfters in Deutschland, diese Woche ist er in Österreich. Carol spricht auch Deutsch, man hat mir erzählt, dass sie sogar Deutsch studiert hat. Wirklich lustige Situation Die beiden haben uns aufjedenfall dann zum Essen mitgenommen *Das muss erstmal reichen über Freitag*
So Samstag. Samstag hatte ich frei und wurde nur von meiner Mentorin Julia Halpin zum Essen eingeladen. Den Tag über war ich aber noch mit Joan und ihrer Freundin Kate in Calke Park. Ein wunderschönes stück Land mit Schafen und Rehen und einem wunderschönes Anwesen zum Besichtigen. Das innere war echt atemberaubend. Leider durfte man natürlich keine Fotos davon machen (und ich hab mich auch nicht getraut ) Die Innenausstattung war sehr hübsch, roter Teppich, Kronleuchter, edles Porzellan und eine menge ausgestopfter Tiere. Der damalige Besitzer hatte ein Tick für ausgestopfte Tiere (war schon nicht mehr schön). Nach dieser schönen Tour gings ab nach Hause (Fahrzeit ca. halbe stunde). Und abends war dann das Essen mit Julia und David Halpin. Das war mein erstes mal das ich Yorkshire Pudding gegessen habe. Für die, die es nicht wissen, es ist sowas wie ein Muffin
nur geht dieser Muffin im Ofen nicht ganz auf sonder nur die Ränder gehen hoch, so hat man etwas wie eine kleine Schale und man kann die Soße des Fleischs z.B. hinein gießen Ich fands cool. Außerdem hängen die Litchfields ihre Wäsche in der Küche auf sieht wirklich lustig aus. Ich hatte sie gefragt ob dann die Wäsche nicht nach Essen riecht, dass einzige was sie gesagt hat ist: “sometimes”. Im früheren Haus von Joan (ihr Sohn hat brilliante Zeichnungen gemacht, ist Designer oder so etwas) hing die Wäsche auch in der Küche. Ich werd ein Foto von der Zeichnung machen dann wisst ihr wovon ich spreche
Zurück zum Essen: Beim Essen hab ich nämlich Miriam näher kennen gelernt und ihren Freund Stuart. War ganz lustig, sie erzählte nämlich davon wie schrecklich es ist seinen Führerschein zumachen und das sie ganz schrecklich fährt (sie ist zur Zeit 17).
Nach einem Tee danach und einem kleinen Schnack gings dann wieder nach Hause und ins Bett.
Sonntag: ist Kirchentag. Ich war doch tatsächlich zwei mal in der Kirche für Gottesdienst. Einmal morgens und einmal abends (der langweiligerer war Abends nur ältere und lange lange Predigten - wie Zuhause ) Der Morgengottesdienst war jedoch echt gut. Ich durfte nämlich zum ersten mal was mit den kleinen machen denn es war Kindergottedienst TttaaaTttttaaa TtttaaaTtttaaa und sie waren so süß und alle total lieb. Ein kleiner rothaariger Junge saß direkt neben mir und erzählte mir etwas von seinem HOTWHEEL (seinem kleinen Miniauto was er mitgebracht hatte) und er wollte einfach nicht zuhören und machte stattdessen immer “Brrrrummm Brrrummm” und ich sollte Mauern mit meinen Händen machen und Rampen damit das Auto coole Sprünge machen konnte. Außerdem gab es dort ein kleines Mädchen namens Sophie, so süß und total quirlich. Und ein Mädchen hat extra für mich ein kleines Küchlein designed (mit Streuseln und Schokoperlen und weißer Milchmasse) weil sie leider keinen Kuchen essen darf. Es war durch und durch so wie ich mir das hier vorgestellt habe, viele süße kleine aufgeweckte quaselnde Kinder. Großartig.
Außer Kindergottesdienst soll ich noch bei den Peely Tots helfen (Krabbelgruppe), in einer Grundschule (so süß in ihren kleinen Uniformen), PreSchool (Vorschule für die ganz Kleinen in der Kirche) vllt noch einer Jugendgruppe und vllt SilverSurfers, kommt darauf an was mir am meisten gefällt und wofür ich mich dann entscheide. Freu mich endlich mal ein paar Kids zusehen und nicht immer die älteren (nichts gegen die älteren die sind alle sehr nett hier, aber die Kids sind doch interessanter )    
        

8.9.08 22:15


5.September.2008 -A lot of Leute-

Es ist der 5.9 und es ist 10.43pm.
Am Donnerstag war ein wirklich aufregender Tag (wie man es sehen will) auf jedenfall bin ich zuerst mit dem Pastor herumgefahren. Zuerst haben wir einen alten Mann und seine Frau besucht. Der Mann war zu alt um in die Kirche zugehen und das Abendmahl zufeiern, deswegen waren Hugh und Ich da (bzw. eher nur Hugh). Auf jedenfall gab es dann ein kleines Abendmahl im Haus der etwas älteren Herrschaft. Auf der einen Seite war es komisch so etwas mit zuerleben, es war alles recht kurz, wir hatten eine Karte (sah aus wie eine restaurantkarte) mit Liedern und gebeten, sortiert nach Zahlen und Buchstaben. Hugh sagte einfach die Nummer und den Buchstaben was wir zusammen singen oder sagen wollten und dazu sagte er noch ein paar eigene Worte, dann gab es Brot und Wein und die kleine so familiäre Stimmung endete. Kurios das etwas sonst so traditionelles, langes und zeremonielles so kurz und klein sein kann. Trotzdem merkte man, dass dieser Mann sehr an diesem althergebrachten hing. Trotz des doch sehr durchgezogenen Programms (reinkommen, hallo sagen, karten verteilen, vorlesen, singen, vorlesen, singen, Brot essen, wein trinken, beten, danach normaler plausch, Tee und Kaffee trinken, tschüss sagen, gehen) merkte man irgendwie, dass das es ist was diesem älteren, kränklichen Mann Lebensmut gibt, man könnte sagen dadurch das er etwas hat zum Glauben hat er etwas woran er sich festhalten kann. Was man wahrscheinlich auch braucht (wenn ich mir vorstellen würde ich wäre alt und krank, vllt sogar das ich bald sterben würde, und dann niemanden zuhaben der mir versichern könnte das nach dem Tod alles gut wird - wäre irgendwie schrecklich einsam.) Es ist ja nicht so, dass irgendwie uns versichern könnte was nach dem Tod passiert, aber der Glaube kann manchen Menschen vllt helfen (in was für einer vorm auch immer).
Danach ging es zu einer Familie, die ihre Oma verloren hatte. Alles organisatorische wurde besprochen, wie z.B. der Spitzname der Oma war oder was sie pflegte zu tun. Alle möglichen Details damit der Pastor an ihrer Beerdigung etwas zusagen hat. Nach diesem doch eher traurigen Besuch gings zum “Open Door”, die älteren sitzen zusammen in der St.Barnabas church und essen und trinken. Eine sehr gesellige Angelegenheit. In St. Barnabas sind außerdem die Silver Surfers bzw. Räumlichkeiten für all die Computers. Dort war dann auch meine erste kurze Gelegenheit um ins Internet zukommen und mit meinem Schatz zureden. Kurz aber SUPER GUT. Danach war ich wieder ein bisschen happier. Danach hat ich dann frei und war noch mit Joan in Tamworth: Briefpapier kaufen und Stickers für die ersten Briefe.


8.9.08 22:14


-The same day 10:36 pm-

Ich habe einen Kopf von vielem Englisch reden und zuhören. Was ist alles passiert:
Punkt 1:
Die Engländer wollen mich mästen. Sie fragen immer: “Do you like to eat” und manche wissen, dass ich gerne esse, gerne und natürlich viel. Gestern als ich angekommen bin gab es ein Pilzomlett mit Tomaten, Weißbrot und Butter. Als Nachtisch einen Zitronenkuchen mit einer dicken Zuckerschicht oben drauf. Dazu natürlich einen Tee. Gestern morgen dann getoastetes Weißbrot mit Marmelade einen Tee und Orangensaft und eine halbe Grapefruit die ich vorher auslöffeln konnte, weil ich erwähnt hatte das ich noch nie wirklich ne Grapefruit gegessen habe. Dann gings ja zu Costa um ne heiße Schokolade zutrinken und dann gabs bei Rob und Jane Mittagessen. Lecker Lasagne mit einem Salat und (wie soll es anders sein) Weißbrot und Butter. Als Nachtisch gabs dann Vanilleeis und ein frischer Fruchtsalat. Abends bei Joan gabs dann wieder Abendessen und zwar Hähnchen mit Kartoffeln, Möhren und Bohnen. Als Nachtisch gabs Vanilleeis, Vanillesoße und Applepie (natürlich noch warm). Jetzt komm ich zu meinem heutigen Abend: Und zwar gab es noch ein kleines SitIn bei John und seiner Frau (habe Name sowie Nachname gänzlich vergessen). Dort habe ich Cloe kennen gelernt (sie ist 15 und hat mir erzählt was es so in Tamworth zusehen und zuhören gibt), sowie die Mary und David Litchfield wo ich später wohnen werde, Lisa und ihr Mann Marc (Lisa is Lehrerin und redet wie ein Wasserfall- hat mir alles mögliche erzählt sowie mich alles mögliche gefragt), dann noch Joe und Andy (Joe ist eine Frau- bin mir nicht sicher ob das ihr Name war. Beide zusammen leiten aber eine Jugendgruppe), dann habe ich noch Julia kennengelernt ( ich glaube sie ist mein Mentor, das erste was sie gemacht hat ist mir einen Zettel in die Hand zudrücken wo drauf steht: “David and Julia Halpin    +Matthew, Stephen,Timothy+ Miriam   Saturday evening meal. We will pick you up 7pm&rdquo Miriam hab ich dann auch noch getroffen.(Sie ist 17 glaub ich, aber ich habe nicht richtig mit ihr gesprochen). Und dann kamen noch Matt ( 22, erzählte mir etwas über swnoboarding in dem Icey Tower und das er grade Deutsch lernt, was sehr amüsant war) und Jonathan (mit dem ich nicht wirklich gesprochen habe). Um zum Essen zurück zukommen, dort gabs dann nämlich noch kleine Häppchen - bisschen wie Frikadellen und Fischbällchen und kleine mini Torten gefühlt mit Schinken und Broccoli. Viel zu viel. Dazu natürlich nochmal schön viel Zucker, nämlich eine Limonade
Der Abend war ganz schön und ich bin froh etwas zu tun zuhaben sonst würd ich nämlich die ganz Zeit an meinen Schatz denken und das macht ja einen phsychisch kaputt.
Ich geh jetzt auch schlafen und hoffe das ich SCHNELL einschlafe. vermiss euch alle ganz arg.


8.9.08 22:12


-In Germany everything is called Marmelade-

3.September.2008

Meine erste Erkenntnis: Mist ich hab hier kein Internet . Joan Irgendwie   “ich habs vergessen” ist eine etwas ältere Dame mit einem etwas altmodischem Haus. Trotz Porzellanfigürchen und Spitzendeckchen fühle ich mich erstaunlicherweise recht heimisch so heimisch wie man sich fühlen kann wenn man niemanden mehr hat (zumindest in der näheren Umgebung). Die so nette Oma, die einen zu jeder noch so unpassenden Gelegenheit umarmt und knutscht hat natürlich kein Internet. Aber nicht verzweifeln dacht ich mir, weil Elizabeth (die Frau vom Pastor) hatte mir bestätigt, dass die Litchfields (die Leute bei denen ich wohnen werden wenn sie von einer Bootstour zurück sind) Internet haben. Leider werde ich da erst in ein paar Wochen hinziehen. Puhh, deswegen sitz ich hier und tipp erstmal alles ins Word dokument.
Irgendwie war heut ein komischer Tag:
Zuerst bin ich mit Elizabeth rumgefahren. Überall hin. .... überall . Zur Kirche, da war Carol die  Bürodame, und Joe. Joe is ( jetzt ist es schon soweit und ich fang Englisch an zuschreiben, alles nur von einem Tag). Joe  ist ein alter Mann, aber kommt jeden Tag ins Büro weil seine Frau vor einem Monat (glaub ich) verstorben ist. Trotz alledem ein lustiger Mann, der schon ein bisschen ignoriert wurde bei unseren Gesprächen weil er wohl immer einfach da ist 
Dann gings weiter zu Elizabeth Eltern, die in einem wunderschönen Hotel wohnen (ehrlich gesagt ist es ein Haus wo alte Leute wohnen können bzw. Wohnungen mieten, sieht aber aus wie in einem Hotel). Das Haus ist von innen mit ganz viel Stuck und goldenen Möbeln und Sofas ausgestattet, alles etwas barock. Naja dann gings zum Doktor. Ich sollte vorgestellt werden, aber weil der garnicht da war meinten die Angestellten, dass ich einfach kommen soll wenn ich krank bin . Nun gut, dann fuhren wir weiter (außerdem in einem smart. Ich bin noch nie smart gefahren und natürlich immer links, voll verwirrend) und es geht in die Stadt: zusehen gibts ein riesen Kino, KFC und Mecces JUHUU, eine Halle zum Ski laufen (mit angeblich echtem Schnee), Schlittschuh laufen und schwimmen. Außerdem riesige Einkaufsläden. (10 min weiter gibt es noch einen Themen-Freizeitpark , mir wird hier wohl nicht langweilig). Wir haben dann geparkt und sind in die Innenstadt gefahren, da gabs dann ‘ne Heißeschokolade im Costa’s. Danach gings weiter zu einer berühmten Burg (ich kannte sie nicht ). Und dann zu Rob und Jane Davies. Dort war ich dann allein, ohne Elizabeth, zum Abendessen. Es gab Lasagne und Salat, sowie Brot und Butter (das Essen ist garnicht so schlimm, ehrlich gesagt wie in Deutschland, außer das es immer Tee gibt...immer.) Ich habe schon drei Tassen schwarzen Tee getrunken. Ich trinke sonst nie Tee- aber er ist lecker, ich muss nur immer dazu sagen, dass ich Zucker möchte und keine Milch bzw. Zitrone. Milch und Tee (die Engländer spinnen). Rob ist ein Farmer, beide haben ein wunderschönes Haus und sehr ländlich. Rob ist mein Supervisor, er trifft sich mit mir einmal in der Woche und plant mit mir was ich toll finde und was eher doof is. Außerdem haben wir meinen Zeitplan durchgesprochen. Das wiederum bringt mich jetzt auch an den Anfang, morgen früh habe ich nämlich einen Programmpunkt der “Silver Surfers” heißt. Dort wird alten Leuten (Silver-graues Haar) beigebracht wie man mit dem Computer umgeht und vllt mal E-mails checkt von den Enkeln, aber das BESTE es gibt dort W-Lan :D .... ok Joan ruft es gibt Essen
Vermisse dich Schatz und liebe dich.
Vermiss euch alle


8.9.08 21:58


Einfach kein Internet - Episode 1

Liebe Leute von Heute. Dies ist mein erster Blogeintrag ich kann es ganricht fassen. Das Problem zur Zeit ist einfach, dass ich keinerlei Internet habe und so auch keine Zeit habe irgendetwas irgendwem zuschreiben. Bald wird sich das jedoch aendern. Spaetestens in ein bis zwei wochen wenn ich zu den Litchfiels komme. Dort habe ich naemlich "angeblich" Internet sogar in meinem Zimmer. zur Zeit lebe ich bei Joan Sealey, sie ist eine sehr nette und aufgeschlossene Dame (nach dem Motto ich umarme und kuesse dich die ganze Zeit aber ich werdet bald mehr ueber sie hoeren, denn zur zeit schreib ich alles auf was ich so erlebe ... aber das wiederum  ist natuerlich auf meinen computer, den ich natuerlich nicht mitgenommen habe. :[ grrr. Ich sitz hier naemlich grad beim Pastor und hab ein paar mintuen Zeit zum schreiben. Bis jetzt fuehl ich mich ganz wohl hier. Ueberaus nette Leute wohin das Auge blickt, zwar alles auf Englisch aber irgendwie kommt man auch damit klar. Mal gucken wie es die naechsten woche wird, diese 5 tage fuehlten sich schon an wie ein Monat. Unglaublich. Gruesse aus dem verregneten und kalten England Eure Anna

8.9.08 12:35


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